Dienstag, 18. Dezember 2018

Bergbau neuzeitlich

Die letzte Bohrpfeife

News aus der Neuzeit


Es kommt immer wieder vor, dass wir auch neuzeitlich Spuren des Bergbaus im Oberhalbstein finden.
Natürlich stehen eher prähistorische oder auch die mittelalterlichen Befunde im Fokus unseres Interesses, aber auch die jüngsten Spuren, die ja oft den alten Bergbau gestört haben, wollen wir euch nicht vorenthalten.

In den anstehenden Fels gebohrt: Bohrpfeife zum Sprengen (Foto: D. Pedrett)
Die Spuren sind oft unscheinbar, aber durch das anbohren mit schwerem Gerät können wir noch die Spuren finden, mit denen Sprengstoff zum Einsatz kam, um dem wertvollen Erz auf die Schliche zu kommen.
Das Foto entstand im Juli 2018 am Hang von Gruba II! 


Freitag, 14. Dezember 2018

Erze, Erze, Erze...

... unsere Schätze!


Das Identifizieren der Kupfererze im Tal ist gar nicht immer so leicht!

Hier ein paar Beispiele:


2 Fragmente mit wunderschönem Kupferkies.

Erst auf den 2. Blick: winzige Spuren vom Kupferkies.
Wir bleiben dran!
Glück auf!

Montag, 10. Dezember 2018

Schlackenkoffer final

Teil 3


Die Schlackenkoffer nehmen langsam Gestalt an!


Und zum Schluss ein Rätsel! Was haben die abgebildeten Objekte aus dem "Schlackenkofferset" im 3. Koffer mit der Metallurgie zu tun?


Wir freuen uns sehr auf Feedbacks zu unserem Vorhaben!

Vielen Dank an die Schenkungen von der ExperimentA!

Freitag, 30. November 2018

Schlackenkoffer final

Teil 2

Die Schlackenkoffer nehmen langsam Gestalt an!


Und hier ein erster Blick in den 2. Koffer! Darin finden wir nun das eigentlich Projektthema: Die SCHLACKEN!



Natürlich viele Hinweise auf deren Verhüttung!
Wer ist neugierig? 

Vielen Dank an Pierina Roffler und Lara Kurmann für die abschliessende Gestaltung der Koffer! 

Dienstag, 27. November 2018

Impressionen

Rückblick und Ausblick

Unsere Bergbauarchäologie ist ja auch sehr idyllisch gelegen!
Die Fotos von Matthias Schmidt sind ausgesprochen stimmungsvoll und künstlerisch geraten. Und das Wetter im Hintergrund war real! Auf knapp 1900m Höhe kommen die Wolken auch mal von "unten"!



M.Schmidt / naturapixel.com




M.Schmidt / naturapixel.com



Vielen Dank an den Fotografen

Mittwoch, 21. November 2018

Vortrag im Zürcher Zirkel

Vortrag: "Die metallzeitliche Höhensiedlung Motta Vallac im Oberhalbstein (GR), Funde und Befunde"

Pierina Roffler, Michelle Bradler, Joëlle Jäger


Die metallzeitliche Fundstelle "Motta Vallac" wird im Rahmen des Zürcher-Zirkel-Studierendenbeitrags am kommenden Montag, 26.11.2018, um 18.00 Uhr vorgestellt.
Vortragsort ist der Saal KO2-F-150 an der Universität Zürich, Karl-Schmid-Strasse 4.

Über zahlreiches Erscheinen freuen sich die drei Studierenden, die die Ergebnisse ihrer BA-Arbeiten zu den Befunden, der Keramik sowie Stein- und Buntmetallartefakten vorstellen werden.



Wir freuen uns auf den spannenden Vortrag und bedanken und beim Zürcher Zirkel für den Gastvortrag!

Dienstag, 13. November 2018

Holzkohle auf dem Weg !

14C datiert, Teil 2: Unter der Lupe


Die Daten der diesjährigen Feldkampagnen sind bereits auf dem Weg ins Labor!


Die winzigen Proben bei der Beutachtung

Jetzt heisst es abwarten und Daumen drücken für spannende Daten!

Und vielen Dank an Amir für die Präparation der Proben. 

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Available now

In eigener Sache


Im aktuellen Publikationsband des Archäologischen Dienst Graubünden - Archäologie Graubünden, Band 3 (2018) ist beginnend auf S. 131 ein Bericht über die Tondüsen erschienen.
Vielen Dank an Carlo Nüssli, die Herausgeber und die Redakteure für die schöne Arbeit!

Zudem ist im gleichen Band ein Vorbericht über die Bergbau-archäologischen Vermessungen am Calanda erschienen, den unsere ehemalige(n) Mitarbeiter/in Anja und Mirco verfasst haben.



Euch allen Dreien herzlichen Glückwunsch! Glück auf!


Montag, 15. Oktober 2018

Schlackenkoffer final

Teil 1


Die Schlackenkoffer nehmen langsam Gestalt an!


Der erste Teil ist nun von Pierina Roffler und Lara Kurmann abschliessend designed worden!
Und ein wirklich ausgefeiltes pädagogisches Konzept hat Lara auch bereits vorgelegt.
Herzlichen Glückwunsch!



Die Koffer können ab sofort nach Anmeldung am Fachbereich Prähistorische Archäologie an der UZH eingesehen werden!

Freitag, 5. Oktober 2018

Nachtrag Zeitungsbericht

Adegna puspe fatezs preistorics an Surses


Ein Bericht in der lokalen Zeitung La Pagina da Surmeier 


Am 2. August ist noch ein kleiner Zeitungsbericht von der Alp Natons-Grabung erschienen!

Wir müssen jetzt alle einen Romanisch-Kurs belegen!

Vielen Dank an Peter A. Baltermia für den Bericht





Freitag, 28. September 2018

Aus den Mooren...

... wird datiert!


Inzwischen sind die diesjährigen Feldarbeiten abgeschlossen.

Wie üblich entern wir gen Herbst wieder die Labore.

Die ersten 14C-Daten zur absoluten Datierung sind bereits auf der Reise!

Unspektakulär und doch soooo wichtig:
datierbares Material aus unseren Moor-Bohrkernen.

Wir hoffen auf spannende Daten!

Montag, 24. September 2018

und und und ... noch mal im RSI :-)

In den Medien präsent!!


Die Grabung scheint doch auf grosses Interesse zu stossen, denn im Radio hat es schon wieder einen über 6-minütigen Beitrag gegeben: Hier könnt ihr euer romanisch ein wenig üben! :-)

Viele Spass 

Freitag, 14. September 2018

Pollen und Ton

Schatzbohrungen :-)

In diesem September stehen "Pollen und Ton" hoch im Kurs.

Die ausgebohrten Schätze!! Gut verpackt.
Durch Bohrungen werden braune, schlammig-schmutzige Schätze - zum Teil aus mehreren Metern Tiefe aus Bächen, Auen und Mooren heraus gebohrt!
Pollen und Ton helfen uns nämlich, die Umweltfaktoren der urgeschichtlichen Menschen zu rekonstruieren! Wo war der Wald, wie sah der Aus? Welches Holz nutzen die Menschen? Und wie wurden die Produkte aus Ton hergestellt? Vielleicht aus lokalem Ton? Oder waren das gar Importe?

Wir halten euch auf dem Laufenden!

Hier ein paar Impressionen von der Alp Natons:


Auf der Suche nach einem
geeigneten Bohrplatz
Mit vollem Körpereinsatz:
Der Kammerbohrer im Moor.

Donnerstag, 13. September 2018

Exkursionen und Tagung SGHB

39. Jahreshauptversammlung der SGHB


Die GV 2018 der Schweizerischen Gesellschaft 2018 findet in Bivio statt.


Die Programmhinweise findet ihr hier (Seite Tourismus Gemeinde Sursesm, "unter kommende Events") und auf der Website der SGHB

Glück auf!

Freitag, 7. September 2018

Prospektieren und Bohren


Es geht wieder die Post ab im Surses: Aus verschiedenen Mooren und Uferbereichen werden sedimentologische und archäobotanische Proben gewonnen. Das fünfköpfige Team bestehend aus Pierina Roffler (UZH), Monika Isler (UZH), Hannah Lindemann (Uni Frankfurt), Carlo Nüssli (UZH) und Mario Stockmaier (UZH) generiert während einer zweiwöchigen Prospektion Proben für mehrere Masterarbeiten.

Herzlichen Dank an die SGHB, die uns diesen Feldeinsatz ermöglicht!!

Mittwoch, 15. August 2018

Und weiter ...

Das Bergbauprojekt im SRF


Vielen Dank an die Kollegen vom SRF für den spannenden Beitrag über unsere Feldforschungen im Surses!


Dienstag, 14. August 2018

Mehr als 80 Fundstellen!

Ein (online-)Bericht in der "Südostschweiz"


Wie gewohnt ausgesprochen passend und umfassend ist der diesjährige Bericht von Jano Felice Pajarola in der Südostschweiz ausgefallen! Das Lesen lohnt sich sehr!

Vielen Dank, Jano!


Freitag, 10. August 2018

SISA im RTR

Die Summer School ist auf mediales Interesse gestossen!


Der RTR-Beitrag ist nun online!!

Viel Spass.

RT

Montag, 6. August 2018

Support am JSF

... gerade aus den Bündner Bergen ...


- und schon am Jura Südfuss (JSF)!


Wenn es sich noch nicht herum gesprochen haben sollte:

Die Lehrgrabungsteilnehmer/innen sind gerade im Kanton Bern am Jurasüdfuss "im Feld!


Lagebesprechung: zum Glück im Schatten!
Mit dem Metaldetektor - in der Sonne ...
Wieder in den Schatten: Bohren!!!!!

























Euch allen viel Erfolg und tolle (Be-)Funde im Feld!

Glück auf!

Freitag, 3. August 2018

SISA Team 2018

Das SISA Team 2018 stellt sich vor:


Von links nach rechts: Leandra Reitmaier-Naef (Zürich), Maria Thaís (Basel), Morgane Surdez (Fribourg), Céline Tomczyk (Paris), Rémi Coltat (Rennes), Albert Hafner (Bern), Albert Wydrzycki (Warschau), Rouven Turck (Zürich), Mirco Brunner (Bern), Philippe Della Casa (Zürich), Thierry Solms (Zürich).
Thomas Reitmaier (Fotograf).

Mittwoch, 1. August 2018

Herzlichen Glückwunsch

Disputatio "Vom Erz zum Metal" (30.07.2018)

Schlacke und Schweiss, Feldarbeit und Fleiss:
Leandra schliesst ihre Doktorarbeit mit Auszeichnung ab!Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team!

Die Prüfungskommission gratuliert zum "summa cum laude":
Prof. Philippe Della Casa, die frisch doktorierteKandidatin Leandra Reitmaier-Naef, 

Prof. Andreas Hauptmann aus Bochum und Rouven Turck.

Dienstag, 31. Juli 2018

SISA FINAL


Eine Woche ohne Internet ...

In unserer sehr erfolgreichen Woche auf der Alp Flix, in der wir die Swiss Alpine Summer School zum ersten Mal abgehalten haben, waren wir internetlos. Ja, das gibt es auch noch 2018!

Daher hier ein paar Impressionen von unseren Workshops, Exkursionen, Prospektionen und Sondierungen!


Exkursionen - die Halden von Gruba
Blick auf den Pia Platta (GR): traumhaft

























Feldarbeiten an einer Schlackenhalde... 
... Sondierungen in "Pro Davains I" auf rund 2050m Höhe

Eimerweise grosse Schlackenfragmente...

... und die Funde mehren sich

Und hier und da auch Theorie:
ein Workshop an den "Schlackenkoffern"
Und alles hat ein Ende ...

Vielen Dank an alle Mitwirkenden: Studierende aus In- und Ausland, Dozierende und Organisationsteam!

Glück auf:

Rouven für das gesamte SISA-TEAM 2018!

Samstag, 21. Juli 2018

Teamspirit 2018

Schön wars!

Das Team 2018 ist einzigartig!

Genau lesen :-)
DAS Team :-)
Reihe hinten, von links nach rechts: 
Michaela Genkinger, Juliette Brangé, Antoinette Goujon, Michelle Bradler, Timo Geitlinger, Simon Kurmann, Rouven Turck.
Reihe vorne, von links nach rechts: 
Rachel D`Angelone, Amir Sindelar, Mario Stockmaier, Jonas Blum.

Auch wir entwickeln uns ... :-)
Wer erkennt das Motto? :-)



Und adé - auf ein Neues!


Vielen Dank an euch alle!!

Rouven









Freitag, 20. Juli 2018

Auf dem Rückweg

Das wars!


Es geht zurück... 

Wir haben es fast geschafft!


Die ÜBERFLIEGER!
Der Transport im Blick. Es geht vom Berg! Schade.
Schön wars... Ein Ausblick!


Donnerstag, 19. Juli 2018

Die Alp Natons

Wie viele Archäologen braucht es, um ein Foto zu machen? 


Je nach Situation alle!
Neue Perspektiven



Gestern und heute haben wir auch viel eingemessen (Steine, Positionen, Funde...). Der Blick aus dem Tachymeter auf's Prisma ist und bleibt spannend!

Mittwoch, 18. Juli 2018

Auf der Zielgeraden

Ein Blick in Büro und auf die Funde ...


Wir sind auf der Zielgeraden dieser kurzen Feldkampagne angekommen:
Die Funde sind verpackt, das Büro war auch schon mal ordentlicher...!

Ein Blick ins Büro ... Alle im Feld.

Aber wir sind bester Stimmung und zuversichtlich, dass wir auf der Zielgerade ganz klassisch noch ein paar spannende Befunde aus dem Boden kitzeln werden!


Die Funde türmen sich fein verpackt!


Im Feld nehmen die Steine Konturen an: Jetzt naht das Verfüllen.



Im Sonnenschein vermessen: traumhaft!


Glück auf!

Dienstag, 17. Juli 2018

SISA theory, part 2, July 27th

SISA 1, 2018

 27.07.2018: Theory 2, Hotel Piz Platta, 9:00-16:00


Session 2, Part 1, Mirco Brunner , UBE
9:00 – 10:00

Chronology, cultural transfer and networks in the central Alps. New examples and case studies from the inner alpine area in Switzerland and Liechtenstein.
The Alps in southern Central Europe act as a barrier and communication space at the same time. While the mountains prevent mobility, the valleys and passes create natural axes for material exchange and communication. The Alpenrhein valley forms the main access to the central Alps and leads directly into the south alpine area between the Lake Maggiore and the Lake Como. In prehistoric times this central axis was used as a settlement area and formed an excellent alpine transit route. Already Neolithic finds show evidence of exchange and communication between inner alpine and pre-alpine regions. These exchanges can be traced through the pottery styles. From the beginning of the Bronze Age clear influences from the northern and southern regions are noticeably in favour of trade routes across the alpine passes. Between 3000-2500 BC the region is subject to massive changes which cause a push effect towards marginal, less densely populated areas. The broad range of local resources in new territories and strategically well-controlled areas suggest simultaneously a pull effect towards the Alps. Therefore, Bronze Age is the period for which the most intense prehistoric land expansion can be postulated in the Alps. Traditional approaches in Swiss archaeology draw borders on "Bronze Age cultures" on the basis of stylistic characteristics of ceramics differ from each other. Constructs like the "Inner Bronze Age culture” (Eastern Switzerland)" or the "Rohne culture" (Western Switzerland) are more to be seen as pottery traditions than cultures. "Foreign influences" (imports, imitations, acquisitions, new creations) also refer to a cultural transfer between social groups in space and time.
The Neolithic and Bronze Age chronology for the inner alpine area was always based on comparisons of the material culture from the Swiss Plateau and southern Germany. Until a few years ago there existed only a couple of old radiocarbon dates in this region. New radiocarbon dates from different sites such as graves and settlements give us the opportunity to get a clearer view on the absolute dating of the sites from this area. With the SNF-Project: Chronologie, Mobilität und Kulturtransfer am Beispiel einer inneralpinen Siedlungslandschaft. Eine landschaftsarchäologische Untersuchung des zentralen Alpenraums“ we were able to generate new samples for Radiocarbon dates from Sites such as Lutzengüetle, Donath, Sursés, Laax-Salums and Savognin, Padnal.
I am going to present an overview of the situation and a revised chronology of the Neolithic and Early Bronze Age sites from the inner alpine area and recommend a radiocarbon-based view and a on the development of the material culture. The second aim is to suggest possible models of mobility and cultural transfer in the central Alps. 





Session 2, Part 2, Albert Hafner, UBE
10:15 – 11:15

Early human activities in high-alpine zones: Insights on mobility, pastoralism and climate change from melting glaciers.

Alpine hunting was probably the motive for Mesolithic populations to first intrude into high altitudes of the European Alps and earliest indicators of high-alpine pastoralism probably date back to 5000 BC. In the years between 2003 and 2012, in the Bernese Alps several hundred archaeological objects appeared from a melting ice patch at the high-mountain Schnidejoch pass (2756 m a.s.l). A connection between the accessibility of the pass and changes in glacier extension due to the climate is probable. It can be assumed that advancing glaciers in the Holocene disrupted transport routes and significantly affected ways of subsistence. The lecture gives an overview on ice related archaeology of high altitudes, the site of Schnidejoch is central, but further sites are included.


Session 2, Part 3, Thomas Reitmaier, ADG/Chur
11:30-12:30

Prehistoric pastoral economy and upland exploitation in the Alps
The period in which prehistoric societies first began to move their livestock to pastureland at higher elevations is a much discussed and methodologically complex question. Thanks to a number of research projects realized in the last years, pastoral and dairy activities in mid- and high-mountain areas are comprehensibly attested for the Iron and the Bronze Age. Archaeological features connected to this form of pastoralism ("Alpwirtschaft") include seasonally occupied dry-stone buildings at altitudes above 2000 m asl as well as ceramic vessels that had been used to process milk. These finds indicate that humans had a major impact on the natural Alpine landscape during the Metal Ages as part of a typical mixed mountain agriculture. In contrast, concerning the Neolithic, archaeological and palynological evidence for pastoralism in the uplands is still sparse, contradictory and highly disputed. This paper summarizes the current state of research for the prehistoric pastoral economy and exploitation processes in the Alps within a wider spatio-temporal and cultural historical context.


Session 2, Part 4, Philippe Della Casa, UZH, FB PRA
14:00 – 14:45

Summary: chaîne opératoire

The concept of chaîne opératoire – the production chain, process workflow, or operational web – i.e. the question of how and through which technical stages ores were treated, smelted and transformed into raw copper, is crucial to the understanding of prehistoric mining and metal production. The issue is a complex one, since it encompasses a broad spectrum of sciences and approaches. To name the most important: geology and mineralogy with regard to ores; analytical archaeology in identification and interpretation of structural features and tools relating to ore mining, beneficiation and smelting; inorganic chemistry with respect to smelting processes, as well as structural analysis on semi-finished, finished, and waste products. Furthermore, a spatial, organizational and social understanding of all processes involved is sought.


Session 2, Part 5, all teachers and participants

Discussion
15:00 – 16:00